Help4mycat - Tierpsychologie, Katzenverhaltensberatung

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Herzlich Willkommen bei Help4mycat 


Manchmal gibt es in einer Mensch- Katzenbeziehung Probleme. 
Sie treten plötzlich auf, oder bestehen schon eine gewisse Zeit.
Meist sind diese Probleme aber nur Mißverständnisse und keine Boshaftigkeiten unserer Samtpfoten. 
Vielen Problemen können wir von vornherein schon aus dem Wege gehen. 
Ich helfe Ihnen gerne eine Lösung zu finden. 

Ihre Heike Fischer 

Neue Seminarreihe für 2017 online
Veranstaltungsort:
Paracelsusschule Deutschland
Freiburg; Tel: 0761 - 70 28 71
Termine:
Di 31.01.2017 19:00 - 21:00
Di 07.02.2017 19:00 - 21:00
Di 14.02.2017 19:00 - 21:00
Di 21.02.2017 19:00 - 21:00
Di 28.02.2017 19:00 - 21:00
Di 07.03.2017 19:00 - 21:00
Di 14.03.2017 19:00 - 21:00
Di 21.03.2017 19:00 - 21:00
Di 28.03.2017 19:00 - 21:00
Di 04.04.2017 19:00 - 21:00
Di 25.04.2017 19:00 - 21:00
Di 02.05.2017 19:00 - 21:00
Di 09.05.2017 19:00 - 21:00
Di 16.05.2017 19:00 - 21:00
Di 23.05.2017 19:00 - 21:00
Di 30.05.2017 19:00 - 21:00
Di 20.06.2017 19:00 - 21:00
Di 27.06.2017 19:00 - 21:00
Di 04.07.2017 19:00 - 21:00
Di 11.07.2017 19:00 - 21:00
Di 18.07.2017 19:00 - 21:00
Di 25.07.2017 19:00 - 21:00
Di 12.09.2017 19:00 - 21:00
Di 19.09.2017 19:00 - 21:00
Di 26.09.2017 19:00 - 21:00
Di 10.10.2017 19:00 - 21:00


Tierpsychologie bei Katzen


Kaum ein Tier in menschlicher Obhut findet artgerechte Lebensbedingungen, denn immer öfter werden ihm völlig wesenswidrige Umstände zugemutet. So entwickeln sich abnorme bis pathologische Wesensstörungen, deren sich eine immer wichtiger werdende Disziplin, die Tierpsychologie widmet.

Der Tierpsychologe ist mit den natürlichen Bedürfnissen und Verhaltensmustern der Tiere vertraut und entwickelt Therapiemaßnahmen für deren Wesens- und Verhaltensstörungen (wobei er auch die Halterumgebung beachten muss). Ziel der Ausbildung ist es, Störungen zu erkennen und kompetent zu behandeln.
Erfahrung mit Katzen ist erwünscht!

Inhalte des Seminars:

1. Teil
- Abstammung der Hauskatze
- Domestikation (Merkmale,...)
- Katzenrassen und deren Besonderheiten (Pflege, Wesen,...)
- Katzenkörper und seine Besonderheiten
- Sinne (Seh-, Geruchs-, Tastsinn,...)

2. Teil
- Entwicklung der Katze (Verhalten, Körper)
- Spielverhalten (Entwicklung, Merkmale,...)
- Beutefang und Spiel
- Sozialisation
- Territorium
- Soziale Distanzen und Beziehungen
- Beutefangverhalten
- Fortpflanzung

3. Teil
- Kommunikation (Definition)
- Wahrnehmungskanäle
- Lautsprache
- Körpersprache, (Mimik, Gestik)
- Olfaktorische Kommunikation
- Lernen, Lernformen
- Konditionierungen
- Verstärkung und Bestrafung (Wirkungen, Folgen,...)
- Voraussetzungen für erffolgreiches Lernen
- Motivation
- Stress (Auswirkungen auf Lernen und Gesundheit)

4. Teil
- Beratungsprozess
- Relevante Fragen für die Beratung
- Kommunikation mit Menschen (Grundannahmen, Rapport,...)
- Verhaltenstherapeutische Methoden (Extinktion, Desensibilisierung, Gegenkonditionierung,...)
- Besprechung eigener Fälle der Teilnehmer

Wünschen Sie noch weitere Informationen zum Seminar, rufen Sie bitte die Studienleitung in Freiburg 0761 - 70 28 71 an.

Veranstaltungsort:
Freiburg; Tel: 0761 - 70 28 71
Termine:
Do 02.02.2017 19:00 - 21:00
Do 09.02.2017 19:00 - 21:00
Do 16.02.2017 19:00 - 21:00
Do 23.02.2017 19:00 - 21:00
Do 02.03.2017 19:00 - 21:00
Do 09.03.2017 19:00 - 21:00
Do 16.03.2017 19:00 - 21:00
Do 23.03.2017 19:00 - 21:00
Do 30.03.2017 19:00 - 21:00
Do 06.04.2017 19:00 - 21:00
Do 27.04.2017 19:00 - 21:00
Do 04.05.2017 19:00 - 21:00
Do 11.05.2017 19:00 - 21:00
Do 18.05.2017 19:00 - 21:00
Do 01.06.2017 19:00 - 21:00
Do 22.06.2017 19:00 - 21:00
Do 29.06.2017 19:00 - 21:00
Do 06.07.2017 19:00 - 21:00
Do 13.07.2017 19:00 - 21:00
Do 20.07.2017 19:00 - 21:00
Do 14.09.2017 19:00 - 21:00
Do 21.09.2017 19:00 - 21:00
Do 28.09.2017 19:00 - 21:00
Do 05.10.2017 19:00 - 21:00
Do 12.10.2017 19:00 - 21:00
Do 19.10.2017 19:00 - 21:00


Tierpsychologie bei Hunden


Der Hund ist und bleibt der beste Freund des Menschen. Doch leider verläuft das Zusammenleben mit unseren vierbeinigen Freunden nicht immer harmonisch. Unsere Lebensweise, die den Hund z. T. sehr von seiner natürlichen Veranlagung entfremdet, führt zuweilen zu Verhaltensauffälligkeiten, die das Miteinander von Hund und Mensch belasten. Hundepsycholog/innen klären die Hundebesitzer/innen über die Bedürfnisse von Hunden auf, analysieren die Hintergründe, die zum Problemverhalten des Hundes führten und zeigen den Hundehalter/innen geeignete Maßnahmen, diese Verhaltensauffälligkeiten abzustellen und in Zukunft zu vermeiden.

Dieser Lehrgang des tierheilkundlichen Fachbereichs bei Paracelsus vermittelt das Wissen über die natürlichen Verhaltensweisen von Hunden, Erkenntnisse zur Diagnose der häufigsten Fehlentwicklungen und ein wirkungsvolles psychotherapeutisches Instrumentarium zu ihrer Therapie. Ziel der Ausbildung ist es, Störungen zu erkennen und kompetent zu behandeln. Deswegen ist die Ausbildung auch für Hundetrainer/innen interessant.

Diese Ausbildung beinhaltet alles, was Sie wissen müssen, um als Hundepsychologin/Hundepsychologe oder Hundetrainer/in arbeiten zu können:
- Tierpsychologie
- Ethologie
- Evolution
- Prägung
- Lernverhalten
- Kommunikation
- Körpersprache
- Rassenkunde
- Mensch/Hund-Kombi
- artgerechte Haltung/Beschäftigung
- Verhaltenstherapie

Wünschen Sie noch weitere Informationen zum Seminar, rufen Sie bitte die Studienleitung in Freiburg 0761 - 70 28 71 an.


Veranstaltungsort:
Karlsruhe; Tel: 0721 - 955 33 43
Termine: Katze
Sa 11.03.2017 09:00 - 16:00
So 12.03.2017 09:00 - 16:00
Sa 01.04.2017 09:00 - 16:00
So 02.04.2017 09:00 - 16:00
Sa 29.04.2017 09:00 - 16:00
So 30.04.2017 09:00 - 16:00
Sa 13.05.2017 09:00 - 16:00
So 14.05.2017 09:00 - 16:00
Termine: Hund
Sa 24.06.2017 09:00 - 16:00
So 25.06.2017 09:00 - 16:00
Sa 08.07.2017 09:00 - 16:00
So 09.07.2017 09:00 - 16:00
Sa 23.09.2017 09:00 - 16:00
So 24.09.2017 09:00 - 16:00
Sa 21.10.2017 09:00 - 16:00
So 22.10.2017 09:00 - 16:00


Tierpsychologie bei Hunden und Katzen


Was ist eigentlich eine Verhaltensstörung - ein Verhalten, das stört oder gestörtes Verhalten?
Oft handelt es sich bei störendem Verhalten unserer Haustiere um normales, arttypisches Verhalten, das in einem bestimmten Umfeld unerwünscht ist, z.B. Urinmarkieren im Haus oder Verbellen von Besuchern. Ernsthafte Verhaltensstörungen dagegen beinhalten ein krankhaftes Abweichen vom Normalverhalten. Im Gegensatz zu dem in der Regel nur für den Menschen störend wirkenden unerwünschten Verhalten leidet das Tier unter ernsthaften Verhaltensstörungen meist selbst; z.B. Stereotypien wie exzessives Lecken oder ein gestörtes Sozialverhalten zu Artgenossen.
Die Ursachen für eine Verhaltensstörung können vielfältig sein, reichen von genetischer Disposition über Fehler oder Versäumnisse in wesentlichen Lernphasen bis zu konkreten negativen Erlebnissen. Der Tierpsychologe erkennt durch intensive Beobachtung des Tieres und ausführliche Anamnese mit dem Besitzer, ob es sich um eine ernsthafte Verhaltensstörung handelt oder `nur` um ein Kommunikationsproblem zwischen Tier und Mensch - und entwickelt in beiden Fällen zusammen mit dem Besitzer Lösungen für das Problem. Da man angeborenes oder einmal erlerntes tierisches Verhalten jedoch nicht an- und ausknipsen kann wie einen Lichtschalter, ist für die Behandlung viel Geduld und Einsicht in tierische Verhaltensmuster notwendig. Fundierte Kenntnisse der Entwicklung, des Normalverhaltens und der natürlichen Bedürfnisse von Hund und Katze sind Voraussetzung für das Erkennen, Einordnen und Behandeln von Verhaltensstörungen und Kommunikationsproblemen.

In diesem Seminar erlernen Sie in Theorie und Praxis:
- Ethologie des Hundes und der Katze
- Verhaltensentwicklung
- Ausdrucksverhalten
- Kommunikation
- Lernen
- Konditionierung
- Stress
- Angst
- Aggression
- Auftreten von Verhaltensstörungen / störendem Verhalten im Kontext
- Behandlungsmöglichkeiten von Verhaltensstörungen / störendem Verhalten
- Anamnese
- Diagnosestellung
- Aufstellen eines Therapieplanes
- Der Einsatz von Bach-Blüten in der Tierpsychologie

Wünschen Sie noch weitere Informationen zum Seminar, rufen Sie bitte die Studienleitung in Karlsruhe 0721 - 955 33 43 an.

Findet statt in Lindau
Info:
Lindau/Bregenz;
Tel: 08382 - 94 42 02
Termine:
Sa 16.09.2017 09:00 - 16:00
So 17.09.2017 09:00 - 16:00
Sa 11.11.2017 09:00 - 16:00
So 12.11.2017 09:00 - 16:00
Sa 25.11.2017 09:00 - 16:00
So 26.11.2017 09:00 - 16:00
Sa 09.12.2017 09:00 - 16:00
So 10.12.2017 09:00 - 16:00



Tierpsychologie bei Hunden


Was ist eigentlich eine Verhaltensstörung - ein Verhalten, das stört oder gestörtes Verhalten?

Oft handelt es sich bei störendem Verhalten unserer Haustiere um normales, arttypisches Verhalten, das in einem bestimmten Umfeld unerwünscht ist, z.B. Urinmarkieren im Haus oder Verbellen von Besuchern. Ernsthafte Verhaltensstörungen dagegen beinhalten ein krankhaftes Abweichen vom Normalverhalten. Im Gegensatz zu dem in der Regel nur für den Menschen störend wirkenden unerwünschten Verhalten leidet das Tier unter ernsthaften Verhaltensstörungen meist selbst; z.B. Stereotypien wie exzessives Lecken oder ein gestörtes Sozialverhalten zu Artgenossen. Die Ursachen für eine Verhaltensstörung können vielfältig sein, reichen von genetischer Disposition über Fehler oder Versäumnisse in wesentlichen Lernphasen bis zu konkreten negativen Erlebnissen.

Der Tierpsychologe erkennt durch intensive Beobachtung des Tieres und ausführliche Anamnese mit dem Besitzer, ob es sich um eine ernsthafte Verhaltensstörung handelt oder `nur` um ein Kommunikationsproblem zwischen Tier und Mensch - und entwickelt in beiden Fällen zusammen mit dem Besitzer Lösungen für das Problem. Da man angeborenes oder einmal erlerntes tierisches Verhalten jedoch nicht an- und ausknipsen kann wie einen Lichtschalter, ist für die Behandlung viel Geduld und Einsicht in tierische Verhaltensmuster notwendig. Fundierte Kenntnisse der Entwicklung, des Normalverhaltens und der natürlichen Bedürfnisse von Hund und Katze sind Voraussetzung für das Erkennen, Einordnen und Behandeln von Verhaltensstörungen und Kommunikationsproblemen.

In diesem Seminar erlernen Sie in Theorie und Praxis:
- Ethologie des Hundes  - Verhaltensentwicklung - Ausdrucksverhalten - Kommunikation - Lernen - Konditionierung - Stress - Angst - Aggression - Auftreten von Verhaltensstörungen / störendem Verhalten im Kontext - Behandlungsmöglichkeiten von Verhaltensstörungen / störendem Verhalten - Anamnese - Diagnosestellung - Aufstellen eines Therapieplanes - Der Einsatz von Bach-Blüten in der Tierpsychologie.

Wünschen Sie noch weitere Informationen zum Seminar, rufen Sie bitte die Studienleitung in Lindau/Bregenz 08382 - 94 42 02 an

 
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